Miep-Gies-Weg

Miep-Gies-Weg

Mit Ratsbeschluss vom 29. April 1988 erhielt vor 30 Jahren die Anne-Frank-Schule ihren Namen, der von der Schulgemeinschaft als allfälliges Bekenntnis gegen Rassismus und fortwährenden Einsatz für Menschenrechte verstanden wird.

Anne Frank und ihre Familie konnten in ihrem Versteck nur ausharren, weil Miep und Jan Gies sie versorgten. Miep Gies war es dann auch, die das heute weltbekannte Tagebuch sicher stellte. Mehrfach war sie Gast in der Anne-Frank-Schule, von der sie sagte: „Ich habe viele Schulen in Europa besucht, aber so treu wie die Schule in Gütersloh ist keine andere.“ und regelmäßig begrüßte sie in Amsterdam die Anne-Frank-AG unter Leitung von Wilfried Limper. Anne Frank und Miep Gies, „beide Namen gehören zusammen“, stellte Bürgermeister Henning Schulz fest und sprach den Dank des Rates für die Initiative der AFS aus, Miep Gies durch eine Straßenbenennung zu ehren. Am 6. Juli 2018 wurde diese Ehrung in einem Festakt im Forum der Schule begangen und anschließend durch Schildenthüllung und Aufstellen einer Gedenk- und Informationstafel vollzogen.

Ton Lansink, niederländischer Generalkonsul in Düsseldorf, führte aus,  Miep Gies sei „kein Held, sondern ein normaler Mensch in schrecklicher Zeit“ gewesen, einer Zeit, deren Wiederkehr alle gewöhnlichen Menschen verhindern müssen, die die Freiheit verteidigen wollen und sich jeden Tag neu für die Freiheit entscheiden. Auch der Leiter des Anne-Frank-Zentrums in Berlin, Patrick Siegele,  charakterisierte Miep Gies als bescheidenen, zugleich entschlossenen Menschen: Sie hätte sich sicherlich gefreut, nicht um ihrer Ehrung willen, sondern weil die Benennung ein Denkanstoß sei. Ausführlich erinnerte der frühere und an der Namengebung aktiv beteiligte Schulleiter Reinhard Rolfes des Prozesses der Namensfindung, ausführlich legte er dar, mit welchen konkreten Schritten die Schulgemeinde in den Folgejahren ihrer Selbstverpflichtung, für Demokratie und Menschenrechte einzustehen, nachgekommen ist: „Diese Traditionslinie wird weiterlaufen und sie wird ermöglicht durch die tiefe Identifikation der Schule mit ihrer Namenspatronin.“

Anne Franks Auftrag lebt: v.l. Dimosthenis Koutsakis, Aleksandar Mitrović, Johannes Robers.

Dimosthenis Koutsakis (Schülersprecher), Aleksandar Mitrović (Anne-Frank-AG) und Johannes Robers (Projektkurs Jg. 12) zeigten, dass das Anliegen Miep Gies‘, sich gegen jede Form von Rassismus und Diskriminierung  zur Wehr zu setzen, in der Schulgegenwart vielfältig auf fruchtbaren Boden gefallen ist.

Bürgermeister Henning Schulz und Schulleiter Jörg Witteborg enthüllten dann Straßenschild und Informationstafel, während wie bereits zu Beginn das AFS Bläserensemble und der Schulchor Young Voices Beethovens „Ode an die Freude“ intonierten: „Alle Menschen werden Brüder …!“

Bild: Enthüllung der Informationstafel. v.l.: Altbürgermeister Karl Ernst Strothmann, Gert-Jan Jimmink (Amsterdam, Freund der Familie Gies)., Patrick Siegele, Johannes Robers, Dimosthenis Koutsakis, Wilfried Limper, Aleksandar Mitrović, Jörg Witteborg, Henning Schulz, Reinhard Rolfes, Ton Lansink

Fotos: Norbert Künzel

 

80 Absolventen mit dem Abitur entlassen

80 Absolventen mit dem Abitur entlassen

(FahB) Musik ist ein besonderer Schwerpunkt der Anne-Frank-Schule. Gleich vier verschiedene Formationen, die Big Band, die Abi-Band, der Chor „Young Voices“ und der Guitarrist Farshad Bigham,  gaben der diesjährigen Abiturfeier ihren festlichen Rahmen und sorgten für die passende Stimmung. Mit 80 Abiturienten ist der 2018-er Jahrgang der bisher größte unter den inzwischen 24 Abiturjahrgängen der AFS. Schulleiter Jörg Witteborg, der zugleich für den erkrankten Bürgermeister einspringen musste, wies in seinen Glückwünschen besonders darauf hin, dass gerade einmal einem knappen Viertel des Jahrgangs beim Übergang in die weiterführende Schule das Abitur als Abschluss prognostiziert gewesen sei. Auch im Namen von Rat und Verwaltung dankte er Eltern und Lehrern.

Die „entspannten Lehrer“ hob Justus Wittop als Sprecher der Jahrgangsstufe hervor, wies auf „lebensbestimmende Momente“ hin, erinnerte an das Glück, das man mit der Stufenleitung gehabt habe. In seinen Dank an die Stufenleiter, die „Biss gezeigt“ hätten, schloss er auch alle anderen Lehrer ein. Nun aber gehe es richtig los: „Bisher haben wir nur von der Welt gehört, jetzt ist es unsere Welt, machen wir eine gute daraus“, forderte er seine Kommilitonen auf.

Olaf Krone dankte im Namen der Eltern für die tolle Begleitung ihrer Kinder in einer Schule, in der stets „der Mensch im Mittelpunkt“ stehe. Er wisse es aber auch zu schätzen, dass alle „endlich voll entwickelt“ seien. Seine Glückwünsche verband er mit dem Hinweis, das Abitur sei nun nur die Basis und entlassen in die große, weite Welt dürfe man nie aufhören, sich weiter zu entwickeln. Er wählte zur Unterstreichung einen Aphorismus des Literaten und Journalisten Victor Blüthgen (1844-1920): „Kannst du nicht wie der Adler fliegen, klettere Schritt für Schritt bergan; wer mit Mühe den Gipfel gewann, hat auch die Welt zu Füßen liegen.“

Auch die Jahrgangsleiter Katrin Bokeloh und Norbert Künzel bezogen sich auf das (aus der Pokémon-Welt entlehnte) Abiturmotto: „Abikachu. Nach 13 Jahren endlich entwickelt“ und ließen witzig und locker die Entwicklung der Monster durch die verschiedenen Arenen der letzten drei Jahre Revue passieren, bis dann endlich in der Psychoarena die vier Abiturfächer besiegt werden konnten und eine Entwicklung abgeschlossen war. Dennoch: „Hört nie auf, Euch weiter zu entwickeln“, mahnten sie.

Besonders geehrt wurden Nisa Kaymakçi als beste Schülerin und Roman Topmöller als bester Schüler; Johanna Seel, Luca Witte, Natascha Brock , Konstantin Klasbrummel und Lea Kramme für ihr Engagement in der Schülervertretung; Jule Genuit, Pia Hanneforth und Patrick Ringkamp für langjährige Mitarbeit in der Schülerzeitung „Virus“. Roman Topmöller wurde als bester Mathematiker von Nicky Schwartze mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Auf alle warteten Buchgeschenke, die Regina Blockhaus für den Schulverein überreichte.

Der Social Award der Volksbanken für besonderes schulisches und außerschulisches soziales Engagement ging in diesem Jahr, obwohl so nicht vorgesehen, an zwei Personen: an Johanna Seel, v.a. für ihre unermüdlichen Einsatz in der SV, und an Martin Kosfeld, der sich ebenso in der freiwilligen Feuerwehr wie im Blutspendedienst hervortut.

Höhepunkt war die von virtuosem Guitarrenspiel untermalte Zeugnisausgabe, bevor die Moderatoren Johanna Seel und Liam Poggengerd allen, die zur Durchführung der Feier beitrugen, Danke sagten und zu kurzweiligem Umtrunk und Imbiss einluden. Vorher aber hatten sie noch eine Überraschung für Chiara Schulz bereit, die dritte Jahrgangsleiterin, die wegen der Geburt ihres Kindes vorzeitig ausschied: einen Baby-Pulli.

Namen der Abiturienten

Lea Altenkort, Raffi Auhan, Justin Bangina, Lennart Bänisch, Leona Bärenfänger, Çağatay Berk, Niklas Böckmann, Lisa Brock, Natascha Brock, Ioannis Charitos, Aspasia Charitou, Jacques-Rene Coesfeld, Maria Dayan, Can Demirdögen, Sarah Düpmann, Raffael Eggert, Samuel Engels, Jasmin Franik, Lea Gatilov, Jule Genuit, Valentin Germal, Natalie Gezer, Leyla Goldmann, Svea Greßmeyer, Konstantinos Grigoriadis, Pia Hanneforth, Vincent Joel Heinzelmann, Fabian Hildebrandt, Sarah Marie Hoffmann, Lea Hoppe, Nicole Jaraczewski, Lirije Kajtazi, Joyce Samantha Kastrup, Nisa Kaymakci, Elisa Keilbart, Konstantin Klasbrummel, Elisa Klatt, Lea Knappmann, Michelle Karin Kornek, Martin Kosfeld, Lea Kramme, Lea Malin Krause, Matthias Kroll, Lucas Krone, Benjamin Lehmann, Michael Linnemann, Vanessa Marek, Katharina Masslennikow, Jannis Moss, Philip Neufeld, Liam Poggengerd, Ronja Potthoff, Alina Raasch, Jascha Reiling, Henri Reschke, Qendresa Rexhaj, Patrick Ringkamp, Leon Roggenland, Salim Saeed, Charleen Marie Sanni, Pembe Sarilkan, Sina Schwarz, Johanna Seel, Alan Sino, Mehmet Kutsal Sözen, Wali Sultani, Alina Sundukow, Catharina Telgenbrock, Roman Topmöller, Kimberly Trautmann, Simon van Rijbroek, Jana Volgmann, Charlene von Appen, Olivia Daniela Waterstrat, Luca Witte, Justus Wittop, Victoria Wypasek, Kerstin Zunker

Auszeichnungen

(v.l.) vorne: Regina Blockhaus (Schulverein), Johanna Seel, Pia Hanneforth, Jule Genuit, Konstantin Klasbrummel, Katrin Bokeloh

hinten: Martin Kosfeld, Roman Topmöller, Patrick Ringkamp, Nisa Kaymakçi, Luca Witte, Lea Kramme, Natascha Brock, Nicky Schwartze, Norbert Künzel, Jörg Witteborg

[Photos: Fabian Flöper]

Schulabschluss 2018/19: Jahrgang 10

Schulabschluss 2018/19: Jahrgang 10

Die  nachstehend aufgeführten Schülerinnen und Schüler beendeten die Sekundarstufe I. In Klammern die Klassenlehrernamen.

Klasse 10 a (Ursula Nett-Ulbricht, Joachim Schreiber)

Finn Auf der Heide, Hamza Badaoui, Leon Bopp, William Ditte, Marie Dnkha, David Dulewicz, Daniel Fischer, Anneke Flechtner, Luca Maximilian Gröschler, Hariwan Hamzah, Robin Jurk, Fibla Kaplo, Celine Keßler, Finn Hendrik Klar, Gina-Marie Kohls, Leon Kroh, Ronja-Marie Kuhlmann, Jonas Lütgemeier, Nico Meyer, Konstantinos Möller, Jeyakaruna Sabaratnam, Moritz Schmalhorst, Liz Schulte-Lindhorst, Malte Uekermann, Angelina Welp, Jonas Winkler, Rukiye Yüksel, Marvin Zippert

Klasse 10 b (Katharina Beil, Sabine Hollmann)

Tahani Abu Huweij, Noah Lahdo Ay, Lukas Aydar, Niklas Detzel, Maxim Dik, Kevin Dore, Samuel Durmaz, Janine Esen, Dustin Floringer, Lea Michelle Graute, Büșra Güresci, Jonas-Maximilian Hippe, Johanna Hoffknecht, Suzan Jundi, Mergim Kajtazi, Jana Marie Köhlers, Lena-Marie Linsdorf, Michelle Matzke, Damian Neuwald, Helany Oğur, Theodora Oğur, Yasin Özdoğan, Sarah Rieger, Lisa Marie Schade, Gina Schürmeyer, Josef Thabit, Zoe Trier, Vivian Truc, Paul Younes Werthschützky, Berkant Yilmaz

Klasse 10 c (Anita Barembruch, Norbert Kaib)

Radia Akkurt, Charlyne Bednarzik, Thore Brandau, Gabriela Bulut, Ilias Celik, David Demir, Juliana Demirel, Vitali Dibirov, Monika Dorosz, Ramina Edwar, Alexandra Frei, Liena Ghunaim, Evangelia Gioroglou, Nura Gouriye, Lennart Klar, Linus Martinschledde, Louise Morawe, Luca-Jens Neumann, Christian Nickel, Blerta Osmani, Enrico Rahimi, Lara-Marie Rye, Oliwia Sobania, Nils Steingräber, Diana Stolz, Hendrik Stuckemeier, Alper Rahim Tosun, Leon Alexander Walter, Jana Weinhold

Klasse 10 d (Ulrike Dammann, Sebastian Lange)

Harun-Hakki Akin, Erik Böttcher, Zenobia Celik, Bennet de Boer, Nadine Enck, Maleen Fislake, Sara Görgü, Miriam Heitjohann, Soukayna Kaeß, Phil Kleinhaus, Helen Knufinke, Anna Kötter, Marvin Krullmann, Henrike Kuckelt, Lisa-Marie Menke, Peter Müller, Naomi Naoum, Benjamin Oğur, Felix Peitzmeier, Leandra Pribanic,  Justin Römer, Cayline Rother, Marielle Antonia Schäfer, Milena Schraeder, László Dix Schulz, Leander Steinecke, Linus Wittenstein, Leonie Zimmermann

Klasse 10 e (Linda Garic, Fabian Flöper)

Feissal Ayinto, Luka Marvin Becker, Emilio Leon Blanco Kowalski, Kess Felicitas Brunnquell, Nick Brüntrup, Lucas Clasvorbeck, Daniel Dirksen, Michelle Eichner, Kevin Goralski, Sonja Gruschka, Delsher Hajy, Jonny Hanna, Jennifer Ayreen Hassan, Sarah Hermann, Martin Hilgenstöhler, Justin Janzen, Sipel Jundi, Tina Klawitz, Rene Kühnel, Ludmila Lubane, Murat Marouka, Angelina Martens, Sazkar Omar, Josse Paul Ostermann, Waldemar Reimer, Carlos Roham, Lara-Elisah Saglam, Christina Tissen, Celine Waschke, Dilara Yilkin

Klasse 10 f (Nadine Gröver, Sebastian Lange)

Sulava Abo-Zid, Finn Barnhöfer, Justin Funke, Finn Johann Gruska, Malte Habermann, Fridya Hanna, Marlo Haßmann, Miká Jürgens, Lea Karlin, Alina Link, Josephine Martel, Denise Milich, Selin Mouatzir Moustafa, Viktoria Nickel, Emine Önder, Ben Pieper, Marius-Maxim Prinz, Enrique Richert, Elisabeth Rifel, Laurent Maximilian Schliekmann, Christine Schlothauer, Jessica Straach, Sergej Stutz, Leonie Thorlümke, Linda Walter, Janna Weber, Michael Wiesbrock, Arvid Woch, Florian Zimmermann

Abitainment #18

Abitainment #18

Unter dem Titel „Abitainment“ lud die Abiturientia 2018 der Anne-Frank-Schule am Mittwoch, 13.6.18 zu einem exklusiven Kulturabend ins Forum. „Freier Eintritt. Für jede Spende bedankt sich der Abiturjahrgang 2018.“ Geboten wurde ein von Justus strukturiertes und von Victoria und Lucas moderiertes, kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm mit Stücken der Rockband (Gesang: Qendresa, Keyboard: Katharina, Gitarre: Patrick & Roman, Poetry-Slam: Patrick, Cello-Duo: Henri & Herr Janßen-Müller, Schlagzeug: Luca, Tanzeinlagen: Charleen & Lisa, Lea A. & Nele) und die Versteigerung von 5 Werken aus dem Kunstunterricht des Jahrgangs, souverän geleitet von Lucas als Auktionator. Der Erlös der Versteigerung fließt in die Abikasse des Jahrgangs.

Beim Publikum erzeugte die Veranstaltung Begeisterung, Bewunderung und Gänsehaut-Gefühle: erstmalig organisierte eine Abiturgruppe der Schule völlig selbstständig und aus eigenen Reihen in der Abiturphase eine solche Show von durchweg hoher Qualität. Großartig!

Vielleicht können folgende Abi-Jahrgänge daran anknüpfen! Schulischerseits wird man jedenfalls versuchen, auch künftigen Jahrgängen die Freiräume zu bieten, die es braucht, um den vielen „schlummernden“ Talenten unserer SchülerInnen ans Tageslicht zu verhelfen.

Text und Fotos Norbert Künzel

Der Literaturkurs zeigt: „Weiter mit dem Wahnsinn“

Der Literaturkurs zeigt: „Weiter mit dem Wahnsinn“

Bald ist es soweit:

Der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 12 (Ltg. Dr. Bernward Fahlbusch) zeigt seine diesjährige Produktion:

Weiter mit dem Wahnsinn

Spiegel einer „aus den Fugen geratenen Welt“

in 15 Szenen

Dienstag, 26. Juni 2018

19.00 -20.30

Forum der Anne-Frank-Schule                  

Wie immer ist der Eintritt kostenfrei und freiwillig.

In einer „aus den Fugen geratenen Welt“ sei eine Tragödie nicht mehr möglich, denn diese benötige klare Moralvorstellungen. Deshalb könne nur noch die tragische Komödie die Wirklichkeit abbilden, führte Friedrich Dürrenmatt 1950 aus. Daran hat sich fast 70 Jahre später nichts geändert.

1961 bildet er in seiner Komödie „Die Physiker“  eine Welt ab, die sich selber ihrem Untergang übergibt. Im Nachwort führt er aus: „Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat.“

1980, in einem Selbstinterview dann: „… dieses Stück [Die Physiker] werde immer inszeniert, statt interpretiert …“.

Diese Interpretation nimmt nun der Literaturkurs vor (und wahrt selbstverständlich die klassische Einheit von Zeit, Raum, Handlung.): Ist die Welt nun unrettbar in den Händen Dr. Mathilde von Zahnds, ist der Welt Untergang besiegelt? Wie reagieren die Physiker, – und finden sie einen Weg, die irre Irrenärztin zu stoppen? Hatte Dürrenmatt nicht schon in den „Physikern“ die „schlimmst mögliche Wendung“ der Welt vor Augen geführt? Was aber könnte denn noch schlimmer sein? Die Antwort dürfte spannender sein als nigerianisch-isländische Fußballkünste.

Dr. Bernward Fahlbusch